Schubzonaut
  • Leistungen
  • Ablauf
  • Referenzen
  • Preise
  • Ratgeber
  • Über mich
Erstgespräch
Schubzonaut

Welche Sohle?

1Leistungen120 m2Ablauf240 m3Referenzen360 m4Preise480 m5Ratgeber600 m6Über mich720 m
Kostenloses Erstgespräch
Schubzonaut

Seiten

  • Leistungen
  • Ablauf
  • Referenzen
  • Preise
  • Ratgeber
  • Über mich
  • Kontakt

Kontakt

  • ping@schubzonaut.de
  • WhatsApp
  • GitHub
  • LinkedIn

Schubzonaut im All

Sieh dir an, was technisch geht

Schubzonaut · Alexander Schulz · Webdesign aus dem Ruhrpott

  • Impressum
  • Datenschutz
  1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Onepager oder mehrere Seiten: Was passt zu dir?

Onepager oder mehrere Seiten: Was passt zu dir?

Onepager oder mehrere Seiten? Wann eine Seite reicht, wann du mehr brauchst, was das für Google heißt und was beides kostet. Mit echten Beispielen.

Von Alexander Schulz · veröffentlicht am 28.10.2026

Ist das Budget klein und dein Angebot schnell erklärt, reicht ein Onepager. Da kriegst du das Wichtigste unter. Sollen die Leute aber dich oder deinen Betrieb richtig kennenlernen, brauchst du mehr als eine Seite. Ich sag's gern so: Ein Onepager ist wie ein Trailer, die Website ist der Film. Beides cool, nur für was anderes.

Damit du eine Hausnummer hast: Ein Onepager kostet bei mir ab 2.900 €, eine Firmenwebsite mit bis zu 5 Seiten ab 4.900 €. Alle Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Die meisten, die zu mir kommen, wissen am Anfang noch gar nicht genau, was sie brauchen. Sie sagen einfach: eine Website. Völlig normal.

Zwei Bauformen kurz erklärt

Der Onepager: Alles steht auf einer einzigen, langen Seite. Das Menü springt nicht zu anderen Seiten, sondern zu Abschnitten weiter unten. Bei mir hat ein Onepager bis etwa sechs Abschnitte, zum Beispiel: wer du bist, was du anbietest, wie's abläuft, was Kunden sagen, häufige Fragen und Kontakt.

Die Website mit mehreren Seiten, manchmal auch Multipager genannt: Themen kriegen ihre eigene Seite mit eigener Adresse. Typisch sind eine Startseite, eine Seite für deine Leistungen, eine über dich und eine für den Kontakt.

Und die Landingpage? Das ist eine Seite für genau ein Ziel, oft für eine Kampagne oder eine Anzeige. Gebaut ist sie meistens wie ein Onepager. Deshalb stecken beide bei mir im selben Paket.

Wann ein Onepager reicht

  • Dein Budget ist klein, und du willst trotzdem ordentlich im Netz stehen.
  • Du hast ein Angebot, nicht fünf.
  • Es geht um eine Aktion, ein Event oder einen Kurs, der eine eigene Seite braucht.
  • Deine Besucher sollen genau eine Sache tun: anrufen, schreiben, buchen.
  • Deine Kunden kommen über Empfehlung, Social Media oder Anzeigen. Die Seite muss sie dann überzeugen, nicht erst gefunden werden.

Der Trailer funktioniert, weil er eine Geschichte von oben nach unten erzählt. Niemand verirrt sich im Menü, und der Weg zum Kontakt ist kurz. Der Haken: Je mehr du unterbringen willst, desto länger wird die Seite, und irgendwann sucht man mehr, als man liest.

Wann sich mehrere Seiten lohnen

Für ein richtiges Feeling braucht's mehr Platz. Wer auf deiner Seite landet, soll die Person oder den Betrieb dahinter kennenlernen können. Deine Besonderheiten sollen rauskommen, und trotz vieler Infos soll's übersichtlich bleiben. Das wird auf einer einzigen Seite schnell eng.

Mehrere Seiten lohnen sich vor allem, wenn

  • deine Kunden viel wissen wollen, bevor sie sich melden,
  • du verschiedene Zielgruppen ansprichst, zum Beispiel Privatkunden und Firmen,
  • du Vertrauen aufbauen willst, mit Referenzen, einer Seite über dich und deinem Ablauf,
  • du regelmäßig was veröffentlichen willst, etwa in einem Blog oder Ratgeber.

Bei Carsten Kien, einem Coach, sieht man das gut. Seine Seite hat neben der Startseite eigene Seiten für seine Methode und seine Prinzipien. Da kann man in Ruhe lesen, wie er tickt und wie er arbeitet, und die Startseite bleibt aufgeräumt. Mehr dazu in der Fallstudie zu Carsten Kien Coaching.

Mehr Seiten heißt aber auch mehr Text. Jede Seite muss erklären, was du machst, mit den Wörtern, nach denen deine Kunden suchen. Plan dafür Zeit ein, wenn du selbst schreibst. Schreib ich, kostet's 200 € pro Seite.

Was das für Google heißt

Google zeigt in den Suchergebnissen keine ganzen Websites, sondern einzelne Seiten. Jede Seite hat eine eigene Adresse, einen eigenen Titel und eine eigene Hauptüberschrift. Sucht jemand nach etwas ganz Bestimmtem, hat eine Seite, die genau das beantwortet, die besseren Karten.

Ein Onepager hat all das nur einmal. Für sein Hauptthema kann er gut gefunden werden. Packst du aber fünf Leistungen auf eine Seite, teilen die sich einen Titel und eine Überschrift.

Heißt das, jede Leistung braucht ihre eigene Seite? Nicht so streng. Für die Auffindbarkeit ist es natürlich besser, aber das Leben ist ein Kompromiss. Ich pack Leistungen fast immer zusammen auf eine Seite. Das Thema ist ja „Leistungen“, also eine Seite, passt. Eigene Seiten lohnen sich, wenn eine Leistung komplex ist und viel Erklärung braucht, oder wenn Leute gezielt nach genau dieser Leistung suchen. Auf meiner eigenen Website hat deshalb jede Leistung ihre eigene Seite.

Bei Christoph Brünnet, einem Energieberater, stehen alle vier Leistungen auf einer Seite: Energieausweis, Sanierungsfahrplan, Förderberatung und Baubegleitung. Für jede eine eigene Seite zu bauen, wäre unnötig viel geworden. Erklärt wird trotzdem eine Menge, nämlich in einem ausführlichen FAQ, das nach seinen Leistungen gegliedert ist. Mehr Layout hätte da nicht geholfen, mehr Info schon. Und er schreibt selbst: „Viele meiner Kunden finden mich mittlerweile über Google.“ Mehr dazu in der Fallstudie Webdesign für Energieberater.

Eine Garantie gibt's dabei nie. Wo eine Seite bei Google landet, entscheidet Google. Was ich beeinflussen kann, ist die Grundlage: Struktur, Technik und Inhalte, und welche Seite für welche Suche gedacht ist.

Erst ein Onepager, später mehr?

Geht. Ein Onepager lässt sich bei mir immer erweitern, die Struktur meiner Projekte lässt das zu. Design, Texte und Marke kannst du weiterverwenden.

Trotzdem: Ein Onepager wird ganz anders konzipiert als eine Website mit mehreren Seiten. Der Trailer erzählt alles in einem Rutsch, der Film nimmt sich Zeit. Wenn du heute schon weißt, dass du in einem Jahr drei Leistungen anbietest, sag's gleich am Anfang. Dann kann ich das von Beginn an mitdenken.

Was der Unterschied kostet

OnepagerFirmenwebsite
Umfangeine Seite, bis etwa 6 Abschnittebis 5 Seiten
Preisab 2.900 €ab 4.900 €
jede weitere Seite+ 350 €
Texte von mir+ 600 €+ 200 € pro Seite

Der Sprung vom Onepager zur Firmenwebsite liegt bei 2.000 €. Dafür kriegst du bis zu 5 Seiten statt einer. Was eine Website insgesamt kostet und was den Preis sonst noch bewegt, steht in Was kostet eine Website?

Vier Fragen für deine Entscheidung

  1. Wie viel Budget hast du jetzt? Der Onepager ist der günstigere Einstieg.
  2. Wie viel müssen Kunden wissen, bevor sie sich melden? Wenig: eine Seite. Viel: Platz für Leistungen, Fragen, Ablauf und Referenzen.
  3. Wie finden dich deine Kunden? Über Empfehlung oder Anzeigen reicht oft ein Onepager. Suchen sie bei Google nach einer bestimmten Leistung, hilft eine eigene Seite dafür.
  4. Wer schreibt die Texte? Mehr Seiten heißt mehr Text, also mehr Zeit oder mehr Budget.

Und jetzt?

Rechne im Kostenrechner beide Varianten durch, einmal als Onepager und einmal mit mehreren Seiten. Mehr zu den beiden Paketen steht unter Landingpage erstellen lassen und Website erstellen lassen. Und wenn du's lieber im Gespräch klärst: Schreib mir für ein kostenloses Erstgespräch.

Alexander SchulzFullstack Engineer aus Hattingen, mit Marketing-Hintergrund. Ich baue Websites für Selbstständige und Betriebe im Ruhrgebiet und bundesweit. Mehr über mich

Was kostet deine Website?

Der Kostenrechner zeigt dir in ein paar Klicks eine ehrliche Spanne. Oder wir reden direkt, das Erstgespräch kostet nix.

Was kostet meine Website?Kostenloses Erstgespräch