Case Study

Aus einem Kundenprojekt
Angefangen hat scanbar mit einem QR-Code für ein Kundenprojekt. Ich habe geschaut, was es an Tools gibt, und war von keinem so richtig überzeugt, funktional fehlte überall etwas. Also habe ich mir schnell selbst eins gebaut. Erstmal nur für mich, quasi geheim, nur zwei Leute hatten den Link. Es kam gut an, und irgendwann kam der Anstoß, ein echtes Produkt daraus zu machen. Da dachte ich: stimmt, warum eigentlich nicht.

QR-Codes, die man ändern kann
Alles, was die anderen Editoren einzeln können, in einem Tool: dynamische QR-Codes, deren Ziel man nachträglich ändert, mit Logo, vollem Styling und einer Warnung, wenn ein Design unlesbar wird, dazu Tracking über die Scans. Statische Codes gibt es auch. In dieser Form im europäischen Raum noch selten.

Alles selbst, von A bis Z
Das Aufwändige ist nicht die App, das ist der kleinste Teil. Das Drumherum ist der Brocken: Auth, Zahlungen mit Stripe im Freemium-Modell, Datenbank, Hosting und Mails, die auch wirklich ankommen. Alles solo aufgesetzt und sauber angebunden. Genau das unterschätzt man leicht.

Ein fertiges Produkt
Von der Idee bis zum laufenden Betrieb komplett gebaut: Auth, Stripe im Freemium-Modell, Supabase als Backend, Resend für die Mails, alles angebunden und funktionierend. Und es geht weiter, auf der Roadmap stehen Theme-Presets und ein Randomizer, mit dem man Stil, Farben und Logo vorgibt und sich Codes vorschlagen lässt.

Auch mobil, in Sekunden




Woraus die Marke gebaut ist
Farben
Violet
#6C3BFF
Pop
#C4B2FF
Ink
#100B1E
Stone 900
#1C1917
Stone 50
#FAFAF9
Schrift
Geist
Display · Überschriften
Aa Bb Cc
Geist Mono
Mono · Kicker & Details
Aa Bb 012
Bildsprache

Das Produkt zeigt sich selbst: echte Codes in echten Situationen, violett auf Stein.
Ein ganzes SaaS, allein gebaut, von der Idee bis zum letzten Detail.
- Next.js
- React
- TypeScript
- Tailwind
- Supabase
- Stripe
- Resend